Magazin / Vorberichte

Weihnachtskonzert der Sing- und Musikschule der Stadt Neumarkt

Am Samstag, 6. Dezember 2014.....

Weihnachtskonzert der Sing- und Musikschule der Stadt Neumarkt

Am Samstag, 6. Dezember 2014 findet um 17.00 Uhr im Konzertsaal des Neumarkter Reitstadels das traditionelle Weihnachtliche Singen und Musizieren der Sing- und Musikschule der Stadt Neumarkt statt. Mit einer Programmfolge von heiterer bis besinnlicher Vokal- und Instrumentalmusik möchten Sie alle mitwirkenden Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Lehrkräften auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen. Neben zahlreichen traditionellen Musikstücken kommen auch Werke berühmter Komponisten zur Aufführung. Eintrittskarten gibt es ab sofort im Vorverkauf in der Tourist-Information der Stadt Neumarkt in der Rathauspassage sowie im Sekretariat der Sing- und Musikschule, Pulverturmgasse 18 a und online unter www.neumarkt-ticket .de. Kinder bis zu 14 Jahren haben freien Eintritt.


Foto: Stadt Neumarkt

22.11. Zeitreise in die 60er-Jahre mit „Remember“

G6 Neumarkt

Zeitreise in die 60er-Jahre mit „Remember“

Die Kombo „Remember“ lässt am Samstag, 22. November 2014 um 19.00 Uhr im G6 – Haus für Jugend, Bildung und Kultur, den Sound der 60er Jahre wieder aufleben. Neben einer Tanzeinlage mit Petticoat zu Boogie-Woogie werden Zeitzeugen wie Paul Whaley, ehemals Mitglied der Band „Blue Cheer“, das Lebensgefühl der „Love and Beat-Generation“ vermitteln. Wer im Outfit der 60er Jahre kommt, erhält ein Freigetränk. Eintritt: 5 €

Neujahrsempfang der Stadt im Reitstadel mit Thomas Ulrich

Der Abenteurer, Bergführer, Polfahrer, Fotograf und Kameramann präsentiert faszinierende Bilder.

Der Abenteurer, Bergführer, Polfahrer, Fotograf und Kameramann präsentiert faszinierende Bilder.

Der Neujahrsempfang der Stadt Neumarkt wird am 15. Januar 2015 im Reitstadel stattfinden. Oberbürgermeister Thomas Thumann wird dazu wieder eine Auswahl an Gästen aus den Bereichen des wirtschaftlichen, geistlichen, sozialen, kulturellen und ehrenamtlichen Lebens einladen. Der Gastredner ist diesmal Thomas Ulrich, der über seine Erfahrungen als Abenteurer, Bergführer, Polfahrer, Fotograf und Kameramann berichten wird. Mit dabei hat er faszinierende Bilder von seinen Reisen. Zu Beginn des Neujahrsempfangs wird Oberbürgermeister Thumann die Gäste begrüßen und in seiner Neujahrsrede einen Ausblick auf das Jahr 2015 in Neumarkt geben. Zusammen mit der Vorsitzenden des Vereins FAN e. V. Vera Finn wird das Stadtoberhaupt dann die Auszeichnung „Stille Helden – Neumarkter Preis für bürgerschaftliches Engagement“ überreichen. Danach wird der Vortrag von Thomas Ulrich folgen.

Den Neujahrsempfang der Stadt Neumarkt gibt es seit 2008. Oberbürgermeister Thumann hatte ihn eingeführt, um eine Plattform für die Vertreter aus den unterschiedlichsten Bereichen der Stadt zu schaffen. Sie sollen sich kennenlernen, treffen, über Gespräche mehr von der Arbeit, dem Alltag und den Erfahrungen des anderen erfahren und letztlich auch Vernetzungen herstellen. Dabei ist beim Neujahrsempfang immer auch der Vortrag einer renommierten Persönlichkeit. Bisher waren als Gastredner beim Neujahrsempfang in Neumarkt schon zum Beispiel Pater Anselm Grün, der Zeitmanagementexperte Lothar J. Seiwert, der frühere Pressechef der deutschen Nationalmannschaft und ehemalige Chefredakteur des Sportmagazins „Kicker“ Rainer Holzschuh, Rüdiger Nehberg oder der Astronaut Prof. Dr. Ulrich Walter.

Der Referent beim Neujahrsempfang 2015 Thomas Ulrich hat sein Abenteuerleben als Skirennläufer und Kletterer begonnen. Zudem hat er eine Ausbildung zum Bergführer absolviert, ist Hubschrauberflughelfer und Tester von Gleitschirmen. Von Anfang an hat ihn die Fotografie fasziniert und er hat auch spektakuläre Aufträge aus der Filmwelt abgewickelt. So arbeitete er zum Beispiel als Safety Guide bei den Dreharbeiten des James-Bond-Films „Goldeneye“ in den Schweizer Bergen und bei der Romanverfilmung „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ in Grönland. Ulrich sucht ständig neue Herausforderungen und so führen ihn verschiedene Expeditionen nach Patagonien, Grönland, Amerika und Tibet. 2006 wollte er als erster Mensch allein und ohne Unterstützung den Nordpol überqueren von Sibirien nach Kanada. Er scheiterte zwar, aber die Arktis hat ihn in ihren Bann gezogen. Schon ein Jahr später kehrte er mit einem norwegischen Partner zurück zum Nordpol und marschierte von dort aus auf die nordsibirische Inselgruppe Franz Josef Land zu, 1.400 Kilometer zu Fuß, auf Skiern und mit dem Kajak durch die Arktis. Für diese Leistung wurden die beiden vom amerikanischen National Geographic Magazin als „Abenteurer des Jahres“ gewürdigt. Jedes Jahr führt Ulrich zudem eine Gruppe von Nordpolneulingen an den nördlichsten Punkt der Erde. Ulrich arbeitet immer wieder auch als Kameramann, zum Beispiel bei der Dokumentation einer Everest-Besteigung oder für den Spielfilm „Nordwand“. Dabei kombiniert er auf einzigartige Art und Weise seine Fähigkeiten als Extrembergsteiger und ausdauernder Entdecker mit dem handwerklichen Können des Fotografen und Kameramanns sowie dem untrüglichen Gespür für spektakuläre Bilder.

Thomas Ulrich ist ein vielgefragter Referent. In den letzten Jahren haben mehr als 25.000 Besucher seine Vorträge begeistert genossen. Kunden waren unter anderem die Lufthansa, Swiss RE, IBM, die POST, Credit Suisse und viele mehr. Auch Gemeinden und Verbände fragen ihn als Referenten an. In den Vorträgen bringt er anschauliche Beispiele aus seiner Praxis als Fotograf, Abenteurer und Unternehmern. Er untermalt sie mit einmaligen Bildern und packenden Filmausschnitten, die er kommentiert. Themen wie die Realisierung von Visionen, die Motivation, der Teamgeist, der Versuch, Grenzen zu überwinden, das Umgehen mit Erfolg und Misserfolg sowie Durchhaltewillen und die gezielte Vorbereitung und die Minimierung des Risikos sind die zentralen Themen dabei. Denn eines ist für Thomas Ulrich klar: Die Erfahrungen aus seinen Abenteuern und Vorhaben lassen sich auch auf Unternehmen übertragen. Dies wird er in dem Vortrag unter Beweis stellen.

 

Gedenkfeier zum Volkstrauertag

Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Teilnahme an der Gedenkfeier zum Volkstrauertag am 16.11.2014 am Kriegerdenkmal im Eichelgarten eingeladen. Beginn ist um 17.30 Uhr. Zuvor stellen sich die Abordnungen der von der Stadt eingeladenen Vereine um 17.15 Uhr vor dem Rathaus zum Trauerzug auf. Um 17.20 Uhr zieht der Zug dann vom Rathaus zum Eichelgarten, begleitet von der Werkvolkkapelle Neumarkt. Während des Trauerzuges kann es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen im Bereich Obere Marktstraße, Oberes Tor, Regensburger Straße und Ingolstädter Straße kommen. Die Stadt hat zur Teilnahme am Trauerzug die Abordnungen der Marinekameradschaft Neumarkt, der Reservistenkameradschaft Neumarkt, von der Kameraden- und Soldatenvereinigung, vom VdK, vom Verband der Heimkehrer, von der Sudetendeutschen Landsmannschaft und der Egerländer Gmoi eingeladen. Auch vom Bayerischen Roten Kreuz, dem Technischen Hilfswerk, von der Freiwilligen Feuerwehr Neumarkt, von der Katholischen Arbeitnehmerbewegung sowie vom katholischen Deutschen Frauenbund, der Kolpingfamilie, des Kreisverbindungskommandos und der Eskadron Neumarkt der Chevaulegers sind Abordnungen von der Stadt eingeladen. Andere Gruppen und Abordnungen, die nicht zur Teilnahme am Zug von der Stadt eingeladen sind, können nicht zugelassen werden. Bei der Feier im Eichelgarten werden Kaplan Markus Müller und Dekan Dr. Norbert Dennerlein Psalme und Gebete sprechen. Oberbürgermeister Thomas Thumann wird in einer Ansprache die Bedeutung des Volkstrauertages hervorheben und an die Opfer des Krieges erinnern. Holger Block vom VdK wird danach ein Grußwort sprechen. Schließlich erfolgt die Kranzniederlegung, die von Salutschüssen begleitet wird. Um 18.15 Uhr wird die Kameraden- und Soldatenvereinigung noch einen Kranz am Kriegerdenkmal Mariahilfstraße/Ludwigshain niederlegen.

13. Internationale Jugendbegegnung

22. bis 30. Oktober | Neumarkt

Internationale Jugendbegegnung findet bereits zum 13. Mal statt

Die „Internationale Jugendbegegnung“ findet heuer bereits zum 13. Mal statt. Vom 22. bis 30. Oktober treffen sich Jugendliche aus neun Ländern in Neumarkt, wobei neben den Gastgebern Jugendliche aus Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowenien, Tschechien und Ungarn beteiligt sind. Wesentliches und verbindendes Element der Internationalen Jugendbegegnung ist die Musik. Denn neben einem Begleitprogramm, das u.a. einen Empfang durch Oberbürgermeister Thomas Thumann, einen Stadtrundgang, Ausflüge nach Nürnberg und Regensburg und vieles mehr umfasst, proben die Jugendlichen täglich gemeinsam für das Friedenskonzert der Nationen, das am Mittwoch, 29. Oktober im Neumarkter Reitstadel aufgeführt wird. Dieses Konzert bildet den Höhepunkt der einwöchigen Jugendbegegnung und unterstreicht die universell verständliche Sprache der Musik.

2001 hatte der damalige Kulturreferent Arnold Graf die Internationale Jugendbegegnung ins Leben gerufen. Sein Gedanke war es, die Aussöhnung mit den östlichen Nachbarn über die persönliche Begegnung junger Menschen und die Musik voran zu bringen. Seither kommen Jugendliche aus verschiedenen osteuropäischen Ländern nach Neumarkt, um eine Woche gemeinsam mit Schülern des Ostendorfer Gymnasiums zu musizieren. Bald entstand bei den teilnehmenden Ländern der Wunsch, diese jährliche Zusammenkunft nicht nur in Neumarkt abzuhalten. Daher wird die Jugendbegegnung seit dem Jahr 2003 im jährlichen Wechsel in Neumarkt und in einem osteuropäischen Land durchgeführt. 2003 gastierte die Internationale Jugendbegegnung im rumänischen Arad, 2005 im russischen Dobrjanka, 2007 im polnischen Tschenstochau, 2009 im kroatischen Makarska und 2013 wieder in Arad (Rumänien). Ein wichtiges Bindeglied der Begegnung ist die Camerata, das Orchester des Ostendorfer-Gymnasiums, die nicht nur in Neumarkt, sondern auch bei den Begegnungen in den östlichen Ländern eine zentrale Rolle spielt.

Feierlicher Höhepunkt und Abschluss ist das „Friedenskonzert der Nationen“ am Mittwoch, 29. Oktober im Neumarkter Reitstadel, das von Tomislav Facini aus Zagreb (Kroatien) dirigiert wird. Beginn ist um 19.00 Uhr. Die Bevölkerung ist sehr herzlich zum 13. Friedenskonzert eingeladen. Der Eintritt ist frei, allerdings sind Platzkarten erforderlich, die es im Kulturamt der Stadt und im Jugendbüro gibt.

Das Programm des Friedenskonzertes:

  1. Begrüßung durch Oberbürgermeister Thomas Thumann
  2. Felix Mendelssohn Bartholdy, Die Hebriden op.26
  3. Film zur Entwicklung der Internationalen Jugendbegegnung von Ingrid Maschek (INTV)
  4. Grußwort von Arnold Graf, Initiator der Internationalen Jugendbegegnung
  5. Friedensbotschaft der Jugendlichen
  6. Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60

Geschichten aus der wilden Oberpfalz

Alte Geschichten neu erzählt | SA 18.10.14

Geschichten aus der wilden Oberpfalz

Eine schaurig-schöne Lesung mit Musik in allen Klangfarben am Samstag, 18. Oktober 2014, 20.00 Uhr im Gewölbekeller der Residenz in Neumarkt.

Früher war nicht nur das Leben ein bisschen härter, auch die Geschichten darüber sind es. Was Franz Xaver von Schönwerth – ein gebürtiger Amberger – im 19. Jahrhundert sammelte, ist noch heute lesens- und hörenswert. Viele Märchen, Sagen und Anekdoten aus der alten Oberpfalz sind heute nahezu vergessen, doch seit ein paar Jahren werden sie wieder belebt. Unter anderem vom Trio Agnes 0. Eisenreich als Erzählerin und Stefan Huber und Koma Lüderitz als Musiker. Sie waren schon vor einigen Jahren in Neumarkt im Parkcafé zu Gast. Dieses Mal haben sie neue Erzählungen aus alten Zeiten mitgebracht. Mit dabei ist nicht nur die Oberpfälzer Version des Märchens von „Goldmarie und Pechmarie“, sondern zum Beispiel auch das Märchen vom Pudel, dessen ganzer Hofstaat in einen tiefen Schlaf gefallen war und durch den Kuss einer mutigen Jungfrau erweckt wurde – das oberpfälzische „Dornröschen“ quasi. Schönwerth schrieb alles akribisch auf, was ihm die Oberpfälzer Dienstboten in München zutrugen. Und: er beließ es bei der ursprünglichen Erzählweise, sogar oft im Dialekt. Er bügelte nichts glatt oder schrieb keine poetischen Reime in die Geschichten hinein, wie es seine Zeitgenossen  -  die Brüder Grimm - taten. Gerade das aber macht aus heutiger Sicht seine Sammlung so interessant und authentisch. Die drei Akteure sind allesamt Bühnenprofis: die Musiker Stefan Huber (Hemau) und Koma Lüderitz (München) spielen miteinander und durcheinander auf  zwölf verschiedenen Instrumenten. Darunter so seltene wie die Handharmonika, Autoharp, Darabouka, das Baritonsaxophon oder die Schäferpfeife, eine bestimmte Art Dudelsack. Ihnen entlocken sie wahrlich faszinierende Klangmalereien, die musikalisch die wunderbaren Sagen und Anekdoten weitererzählen. Für den sprachlich-erzählerischen Part ist Agnes 0. Eisenreich zuständig. Sie war lange Jahre Moderatorin und ist jetzt als Redakteurin bei der BR-Abendschau tätig. Seit langem beschäftigt sie sich mit den alten Sagen aus Ostbayern, die sie noch den Atem vergangener Zeiten spüren lassen. Das Leben und Denken der Menschen im 18. und 19. Jahrhundert, ihr schwerer Alltag, ihre Hoffnungen und Ängste werden sehr konkret und erfahrbar. Und so manche Geschichte, die durch die Brüder Grimm bekannt wurde, hat eine ganz eigene, rauere Fassung in unserer altbayerischen Region. Ein sagenhafter Abend ganz besonders für Erwachsene!

Unter dem Motto „Aus der wilden Oberpfalz – Alte Geschichten neu erzählt“ lädt als Veranstalter  ie Stadtbibliothek Neumarkt in den Gewölbekeller der Neumarkter Residenz ein. Beginn ist am Samstag, dem 18. Oktober 2014, um 20.00 Uhr, der Eintritt kostet 8,00 EUR.

Kartenvorverkauf im Info-Büro (Rathauspassage) oder unter www.neumarkt-ticket.de. Für Ihr leibliches Wohl sorgt mit Speis und Trank das Catering des Seecafés.

Bei Rückfragen: Agnes 0. Eisenreich, 09491 / 90 23 32 oder über agnesoeisenreich@gmx.de

Die Akteure:

Koma Lüderitz: ein gebürtiger Braunschweiger, der jahrelang in Berlin lebte und mittlerweile mit Professoren-Frau und drei Teenie-Kindern in München beheimatet ist. Bekannt wurde er als Bandmitglied bei den „17 Hippies“, einer viel beschäftigten Berliner Folkband. Er ist musikalisch zwischen Punk-Folk-Volksmusik unterwegs. Festlegen auf einen Stil will er sich nicht, Hauptsache gute Musik. Er spielt diverse Instrumente in einer Bandbreite zwischen Dudelsack, Schlagzeug und Saxophon.

Stefan Huber: ist als Pädagoge und Musiker an Schulen und auf Bühnen zuhause. Der Hemauer (Landkreis Regensburg) entwickelt, baut und verbessert nicht nur selbst Instrumente (Cajon, Autoharp, Elfenzither), sondern spielt auch in diversen Bands. Er ist nicht nur als Percussionist, sondern eigentlich als Multi-Instrumentalist tätig.

Agnes 0. Eisenreich: die studierte Fernsehjounalistin ist als Redakteurin bei der Abendschau des Bayerischen Fernsehens angestellt. Früher arbeitete sie u.a. als Reporterin und Moderatorin bei Oberpfalz TV in Amberg. Sie ist fasziniert von alten Geschichten, die die Urängste der Menschen in allen Zeiten, aber auch deren Lebensfreude und Bauernschläue widerspiegeln. Die Neugier auf alles Menschliche ist ihre Basis für die journalistische Arbeit des Geschichtenerzählens.

14 Jahre "G6 Haus für Jugend"

Geburtstagsfeier mit „Wayback“ | 18.10.14

Geburtstagsfeier mit „Wayback“

Am Samstag, 18.10.2014 um 20.00 Uhr steigt im G6 Haus für Jugend, Bildung und Kultur der 14. Geburtstag der Einrichtung. Mit einer Vielfalt an Hits begeistert an diesem Abend die Band „Wayback“ ihr Publikum. Die Band verspricht Ohrwürmer von gestern und heute mit Wiedererkennungswert. Zu hören gibt es Songs von den Beatles, von Simon & Garfunkel, R.E.M., The Police bis hin zu Robbie Williams, U2 und Coldplay.

Quelle: Stadt Neumarkt

 

21. Neumarkter Poetry Slam

Dichterwettstreit im G6 | 16. Oktober 2014

21. Neumarkter Poetry Slam - Dichterwettstreit im G6

Nach der langen Sommerpause heißt es endlich wieder: Mikrofon frei für den Wettkampf der Bühnendichter! Das G6, Haus für Jugend, Bildung und Kultur  bittet zusammen mit Poetry Slam Star Michael Jakob PoetenInnen aus nah und fern zum Saisonauftakt am 16. Oktober 2014 um 19:30h auf die Bühne. Seit über vier Jahren wird im G6 bereits „geslammt“ und auch für die erste Ausgabe nach der Sommerpause gilt: Jeder darf lesen, der eigene Texte schreibt und sich für die Leseliste anmeldet. Für die Besucher ist Abwechslung garantiert, denn es gibt alle denkbaren Spielarten im Umgang mit Sprache. Zwischen feinfühliger Lyrik und Prosa-Comedy ist alles mit dabei und auch die Performance spielt oftmals eine Rolle. Fünf Juroren aus dem Publikum werden zufällig ausgewählt und sollen dann ihre Wertungen abgeben und dadurch den Champion des Abends küren. Zur 21. Ausgabe haben sich namhafte Slammer aus dem ganzen Land und der Region angekündigt: Slam-Urgestein Micha-El Goehre aus Bielefeld, Eike Bretschneider aus Hannover, Thomas Schmidt aus Schwabach, Verena Pösold ebenfalls aus Schwabach, Frederike Jakob aus Erlangen, Lokalmatador Miro Bebic, der erst letzte Woche den Amberger Slam gewinnen konnte, und Hans-Jürgen Hennig ebenfalls aus Neumarkt. Für die Zuschauer ist der Eintritt frei, die Künstler erhalten zusätzlich einige Freigetränke.

Moderiert wird der Abend vom zweifachen fränkischen Poetry Slam Meister Michael Jakob. Foto: Olpp

Party im G6 mit „… mein Cafe“ und „Küva“

17.10.2014

Das Organisationsteam des „…mein Cafe“ sowie die „Küche für Alle“ (Küva) laden alle Menschen mit und ohne Behinderung zu einer Neuauflage des kultigen „mein Cafe“ am Freitag, den 17.10.2014 ins G6 – Haus für Jugend, Bildung und Kultur am Festplatz in Neumarkt ein. Für die richtige Partystimmung sorgt an diesem Abend die bewährte Live-Band „Die Aluleitern“. Mit ihrer bunten Mischung von Coversongs aus Rock und Pop werden sie ab 19.00 Uhr wieder virtuos und gekonnt das Publikum im G6 in ausgelassene Partylaune bringen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt. Hierzu wird die Crew der „Küva“ in bewährter Qualität veganes Essen zubereiten und anbieten.

 

DiscoContact 2014

Branchentreffen der Discotheken-Unternehmer – BDT/DEHOGA als Schirmherr

Branchentreffen der Discotheken-Unternehmer – BDT/DEHOGA als Schirmherr

Der nationale Branchentreff „discocontact“, der am 14. Oktober, bereits zum 13ten Male, bis tief in die Nacht hinein in den Räumen und Außenbereichen der sehenswerten Großdiscothek „Aura“ in Ibbenbüren stattfindet, setzt Maßstäbe der Discotheken- und Gastronomiebranche. Unternehmer aus dem deutschsprachigen Raum haben ihr Kommen bereits fest zugesagt.

Veranstalter ist die HBP Entertainment Gmbh (Ceo Hans Bernhard Pikkemaat) in enger Zusammenarbeit mit dem BDT im DEHOGA und dem Discomagazin. Der Partytempel erwartet bis zu 5000 Fachbesucher. Bereits am frühen Nachmittag ab 13.30 Uhr öffnet die „discocontact“ ihre Tore und der vom BDT organisierte Seminarblock, startet ab 15 Uhr in den Bereichen „Main“ & „Jam“, ab 17.30 Uhr auch im „Extra“.

Bis Mitternacht präsentieren in einem separaten, rund 4000 qm großen Messezelt mehr als 120 Unternehmen aus den Bereichen Getränke, Event- und Bookingagenturen sowie Licht- und Tontechnik ihre neuesten Produkte und Serviceangebote. „Es ist wichtig, dass die Besucher Ideen sehen, die sie mit nach Hause nehmen können,“ erklärt Hennes Pikkemaat, Geschäftsführer der HBP Entertainment GmbH“, das Konzept, „allein deswegen lohnt es sich zu kommen.“

Zeitgleich treten in fünf verschiedenen Bereichen der „Aura“ Künstler und DJs aus unterschiedlichen Musikgenres auf. Zu den Top-Stars zählen Kay One, Fat Joe, Die Atzen, Groove Coverage, DBN, Alberto, AZAD, Kim Gloss, Evil Jared feat. Angelina Heger, Leftside, Pietro & Sarah Lombardi und viele ,viele mehr – insgesamt über 80 Djs und Live-Acts.

Ab 21.00 Uhr öffnet die Discothek Aura für das Discothekenpublikum und bietet die „gewaltigste Discoveranstaltung, die es deutschlandweit gibt“, so Hans Bernhard Pikkemaat, Vizepräsident des Bundesverband deutscher Tanzbetriebe (BDT).

Programmablauf
13.30 Uhr Einlass für Fachbesucher und Beginn der „discocontact“
15.00 bis 20.15 Uhr Seminarvorträge zu Topthemen im Bereich „Main“, „Extra“ & „Jam“
21.00 Uhr bis open end: „United Night“ 2014

25 Jahre Sozialpsychiatrischer Dienst

Theaterabend zum Jubiläum in Kooperation mit der Stadt Neumarkt

25 Jahre Sozialpsychiatrischer Dienst – Theaterabend zum Jubiläum in Kooperation mit der Stadt Neumarkt

Wie der tragische Tod des beliebten Hollywood-Schauspielers Robin Williams zeigt, treten Depressionen immer häufiger in allen Schichten unserer Gesellschaft auf. Soziale Einrichtungen wie der Sozialpsychiatrischen Dienst der Diakonie Neumarkt werden daher immer wichtiger für Betroffene und Angehörige. Hier findet man Hilfe rund um das Thema psychische Erkrankung. Anlässlich seines 25 jährigen Jubiläums findet ein Gastspiel des Theater Chaosium am Donnerstag, den 09. Oktober 2014 um 19.00 Uhr in der Aula des Landratsamtes in Neumarkt statt. Das aufgeführte Stück "Andersmensch" beschäftigt sich mit dem Umgang einer Gesellschaft mit dem Anders-sein. Es werden unterschiedliche Stationen aufgegriffen und eine Gesellschaft gezeigt, die sich mit Sozialtaten schmückt, ohne wirklich auf andere einzugehen. Bundesweit ist Chaosium eines der wenigen Projekte, das Theaterspielen für Menschen mit und ohne Psychoseerfahrungen anbietet und dabei einen kulturellen-emanzipatorischen Ansatz verfolgt. Mit diesem Stück möchten der Sozialpsychiatrische Dienst in Kooperation und mit Förderung der Stadt die Öffentlichkeit einladen, den Umgang der Gesellschaft mit dem "Anders-Sein" kritisch zu betrachten. Denn "Jeder Mensch ist anders!"