Magazin / Nachberichte / Interviews

Farben Lederer sucht AZUBIS

Unser Partner Farben Lederer sucht für die Saison 2020 ab sofort AZUBIS. Alle Informationen finden Sie hier.

Wir stellen zum 01.09.2020 Auszubildende (M/W/D) als Kaufmann/-frau im Einzelhandel ein

Wir, die Farben Lederer GmbH, sind ein Handelsunternehmen, das sich als Anbieter der "guten Dinge" mit einem Sortiment hochwertiger und nachhaltiger Gebrauchsgüter an Endkunden wendet.

Ihre Aufgaben

In deiner 3-jährigen Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Einzelhandel durchläufst du verschiedene Bereiche. Du erlernst im Rahmen des Lehrplanes verschiedene Prozesse und Tätigkeiten kennen, die dich gut auf das Berufsleben vorbereiten. Unter anderem gehören die Beratung von Kunden sowie die Planung, Bestellung und der Verkauf von Waren zu deinen Tätigkeiten. Du reagierst flexibel auf sich stets ändernde Kundenwünsche. Als Kaufmann/-frau im Einzelhandel informierst du den Kunden über Eigenschaften, Handhabung, Funktionen sowie Vorzüge des gewünschten Produkts und führst diese dem Kunden auch direkt vor Ort vor.

Ihr Profil

• Erfolgreicher Schulabschluss

• Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

• Freundlicher und offener Umgang mit Menschen

• Dienstleistungsorientiertes Denken

• Motivation und Lernbereitschaft

• Hohe Kommunikationsfähigkeit

Wir bieten

• Ansprechende Ausbildungsvergütung

• Anspruchsvolle und kreative Aufgaben

• Weiterbildungen

• Sehr gutes Betriebsklima

• Mitarbeiterevents

• Sehr gute Verkehrsanbindungen

Kontakt

Passt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Bitte senden Sie Ihre aussagefähigen Unterlagen an:

Farben Lederer GmbH

z.Hd. Herr Böhm / Herr Graml

Dreichlinger Str. 13

92318 Neumarkt

oder per E-Mail an: service@farben-lederer.de
 

Weinberger Schule erhält Maskenspende - Neuer Markt und Farben Lederer unterstützen in der Krise

 
Die Weinberger Schule in Neumarkt freute sich über die Maskenspende. (Von links: Schulleiterin Petra Zeitler, Centermanager Matthias Auhuber, Konrektor Philipp Schmitz, Geschäftsführer Farben Lederer Günther Graml und Lehrerin Petra Fersch)

400 Schüler sind täglich in der Weinberger Schule in Neumarkt. 200 zwischen 8 Uhr und 10.30 Uhr und 200 zwischen 10.30 Uhr und 13 Uhr. In Zeiten von Corona spielt für Rektorin Petra Zeitler  die Einhaltung des Hygienekonzepts eine wichtige Rolle: „Die Hygienevorschriften sind uns wichtig und wir wollen sie einhalten.“ Dafür braucht es Sicherheitsabstand, Desinfektionsmittel und Maskenschutz. Damit auch in den anstehenden Abschlussprüfungen im Zweistundentakt die Maske gewechselt werden kann, hat die Schule nun eine Maskenspende erhalten.

Der Neue Markt hat in Zusammenarbeit mit Farben Lederer in den Pfingstferien 2000 Masken an die Schule übergeben. Centermanager Matthias Auhuber hat sich gerne beteiligt, um die Schule vor Ort in der jetzigen Krise zu unterstützen.
 
Denn wie Konrektor Philipp Schmitz erzählt, ist es für die Lehrer wichtig, den nahen und persönlichen Kontakt zu den Schülern zu haben. „Homeoffice macht in diesem Hob wenig Spaß.“ Der Schutz mit der Maske ist deshalb unabdingbar. Durch solch eine regionale Unterstützung zeigt sich gelebte Solidarität wie sie derzeit oft gefordert werde.
 
Durch Erzählungen von Petra Fersch, Lehrerin an der Weinberger Schule, wurden die Unternehmen auf die Maskensituation aufmerksam und zeigten hilfsbereit. „Es war für uns selbstverständlich einen Beitrag dafür zu leisten“, sagt Günther Graml, Geschäftsführer Farben Lederer.
 
Neben der Ausstattung bei Prüfungen sollen die Masken zudem als Puffer dienen, falls ein Schüler einmal ohne Maske im Unterricht erscheint, weil er sie vergessen habe oder diese kaputt gehen sollte, erklärt Schmitz.
 
Foto: Michaela Beringer
 

Karten-Quartett über Sehenswürdigkeiten in und um Neumarkt vorgestellt

Top Trumpf-Kartenspiel vermittelt spielerisch Informationen zu 30 touristischen Highlights im Landkreis
 
Reitstadel – Baujahr 1539 – Sticht! Burgruine Wolfstein – Tourismus-Faktor „94“ – Sticht! So oder ähnlich heißt es ab sofort, wenn man mit dem neu vorgestellten Karten-Quartett spielt.
 
Die Stadt Neumarkt, das Stadtquartier „NeuerMarkt“ und „aktives Neumarkt“ e.V. entwickelten 2018 zusammen eine Städteedition des Spieleklassikers „Monopoly“. Inspiriert von dieser Zusammenarbeit reifte der Entschluss, ein Folgeprojekt umzusetzen. Entstanden ist dabei ein Top Trumpf-Kartenspiel, ein klassisches „Quartett“, das 30 touristische Highlights in und um Neumarkt vorstellt. Die im Spiel vertretenen Einrichtungen und Gebäude verteilen sich dabei über den ganzen Landkreis Neumarkt. Maybach-Museum, Sternwarte, LGS-Park, Benediktinerabtei Plankstetten, Judenfriedhof Sulzbürg oder König-Otto-Tropfsteinhöhle Velburg sind nur einige der 30 im Spiel vertretenen Highlights.
 
Am Mittwoch, den 4. März wurde das Kartenspiel in der Tourist-Information der Stadt Neumarkt offiziell vorgestellt. Unter den Augen von Oberbürgermeister Thomas Thumann sowie verschiedener Partner aus den Landkreisgemeinden stellten die drei organisierenden Akteure: Rainer Seitz/Anita Korndörfer (Tourist-Info der Stadt Neumarkt), Matthias Auhuber (Stadtquartier „NeuerMarkt“) und Christian Eisner („aktives Neumarkt“ e.V.) das neue Gemeinschaftsprojekt vor.
 
„Wer ein paar Runden Top Trumpf gespielt hat, kennt sich definitiv mit den verschiedenen Sehenswürdigkeiten im Landkreis aus. Es macht Spaß und nebenbei lernt man die Region kennen. Was will man mehr“, so Christian Eisner bei der Vorstellung. Rainer Seitz, Amtsleiter Tourismus der Stadt Neumarkt, fügt an „Wir haben beim Spiel ganz bewusst den Fokus auf die ganze Region gelegt. Unsere Gäste in Neumarkt bewegen sich ja auch nicht nur in der Stadt sondern schauen sich die ganze Region an. Das Spiel liefert ihnen zukünftig Inspiration, was man sich so anschauen kann - quasi ein Reiseführer zum Spielen“. 
 
Erhältlich ist das Kartenspiel bereits ab Montag zum Preis von 4,90 Euro in der Neumarkter Tourist-Information sowie weiteren Verkaufsstellen im Landkreis. Alle Verkaufsstellen sind unter www.aktives-neumarkt.de/aktionen/top-trumpf ersichtlich.
 
 
Christian Eisner, Matthias Auhuber und Anita Korndörfer bei der Präsentation des Kartenspiels. Fotograf: Rainer Seitz
 

Fasching 2020 - Neue Bilder online

Hier finden Sie eine Übersicht über alle aktuellen Bilder des Faschingstreibens 2020


Faschingsumzug Deining
Datum: 23.02.2020
Fotograf: Marvin Klein
Zu den Bildern: www.bilderdernacht.de/bilder/galerie/1446/faschingszug-deining-2020


Katzenfliacha-Fasching Schnuhof
Datum: 23.02.2020
Fotograf: Günther Graml
Zu den Bildern: www.bilderdernacht.de/bilder/galerie/1444/katzenfliacha-fasching-schnuhof


Katzenfliacha-Fasching Schnuhof
Datum: 23.02.2020
Fotograf: Marvin Klein
Zu den Bildern: www.bilderdernacht.de/bilder/galerie/1445/katzenfliacha-fasching-schnuhof-2


Sportlerball Burggriesbach 2020
Datum: 22.02.2020
Fotograf: Günther Graml
Zu den Bildern: www.bilderdernacht.de/bilder/galerie/1442/sportlerball-burggriesbach


Faschingszug Beratzhausen 2020
Datum: 22.02.2020
Fotograf: Marvin Klein
Zu den Bildern: www.bilderdernacht.de/bilder/galerie/1439/faschingszug-beratzhausen-2020


Faschingszug Beratzhausen 2020 - Afterzugparty
Datum: 22.02.2020
Fotograf: Marvin Klein
Zu den Bildern: www.bilderdernacht.de/bilder/galerie/1443/faschingszug-beratzhausen-2020-afterzugparty


Fasching im NeuenMarkt mit den Managas aus Burggriesbach
Datum: 22.02.2020
Fotograf: Günther Graml
Zu den Bildern: www.bilderdernacht.de/bilder/galerie/1438/fasching-im-neuenmarkt-mit-den-managas-aus-burggriesbach


Anna-Lena - Die Inselparty für Erwachsene | Milljöh
Datum: 21.02.2020
Fotograf: Günther Graml
Zu den Bildern: www.bilderdernacht.de/bilder/galerie/1437/anna-lena-die-inselparty-fuer-erwachsene


Chinesenfasching 2020 - Aftershowpartys Teil 2
Datum: 20.02.2020
Fotograf: Marvin Klein
Zu den Bildern: www.bilderdernacht.de/bilder/galerie/1441/chinesenfasching-2020-afterparty-tennishalle


Chinesenfasching 2020 - Aftershowpartys
Datum: 20.02.2020
Fotograf: Günther Graml
Zu den Bildern: www.bilderdernacht.de/bilder/galerie/1436/chinesenfasching-2020-afterpartys


Chinesenfasching 2020 - Umzug Teil 2
Datum: 20.02.2020
Fotograf: Marvin Klein
Zu den Bildern: www.bilderdernacht.de/bilder/galerie/1440/chinesenfasching-2020-umzug-2


Chinesenfasching 2020 - Umzug
Datum: 20.02.2020
Fotograf: Günther Graml
Zu den Bildern:  www.bilderdernacht.de/bilder/galerie/1435/chinesenfasching-2020-dietfurt-umzug


TSV Faschingsball Dietfurt
Datum: 15.02.2020
Fotograf: Marvin Klein
Zu den Bildern: www.bilderdernacht.de/bilder/galerie/1433/tsv-faschingsball-dietfurt

Faschingsball - Musical Fever mit der Band Klostergold / Burgthann
Datum: 01.02.2020
Fotograf: Thomas Aumeier

Vorschau: SA 21.03.2020
Spring Break Neumarkt 2020 > Unter allen Vormerkungen verlosen wir ein MEET & GREET mit Micaela Schäfer

 

Christbaum vor dem Rathaus aufgestellt

Die Mitarbeiter der Stadtgärtnerei haben den Christbaum vor dem Rathaus aufgestellt. Dabei handelt es sich um eine ca. 50 Jahre alte Fichte, die aus der EFA-Straße in Neumarkt stammt. Der Baum ist rund 18 Meter hoch und damit einer der höchsten, die bisher vor dem Rathaus aufgestellt worden sind. In den nächsten Tagen wird dann der Aufbau der Buden für den Weihnachtsmarkt beginnen. Auch der Baum vor dem Rathaus wird noch mit Lichterketten geschmückt, so dass bis zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes am 28.11.2019 alles vorbereitet ist. Insgesamt stellt die Stadt heuer 19 größere Christbäume im Stadtgebiet auf, dazu kommen noch zahlreiche kleinere an Schulen und anderen öffentlichen Orten.



Passgenauer Einbau - Foto: Martina Hösch/Stadt Neumarkt,

Baum wird mit Kran eingehoben - Foto: Dr. Franz Janka/Stadt Neumarkt
 

Eritrea – Kleines Land, viel Geschichte, zahlreiche Schwierigkeiten

 
Im Bürgerhaus der Stadt Neumarkt fand die zweite Veranstaltung der Reihe „Land & Leute“ in diesem Jahr statt wo die Besucher das Land Eritrea kennenlernen durften. Sebastian Schauer, erster Vorsitzender der Freiwilligen Agentur Neumarkt eröffnete gemeinsam mit Rainer Hortolani, Integrationsbeauftragter der Stadt Neumarkt, sowie der verantwortlichen Projektleiterin Anna Lehrer den Abend. Auch dieses Mal fand die Veranstaltung zahlreiche Interessierte. Rund 70 Besucher fanden sich ein, um mit Tekleab Welday eine Reise an das Horn von Afrika zu machen. Voller Stolz darüber sein Land den Neumarkter zu präsentieren, zeigt er, wie vielseitig das Land ist, macht aber auch deutlich, mit welchen Problemen das Land zu kämpfen hat.
 
Lange Zeit war Eritrea eine italienische Kolonie, was sich gerade in der Hauptstadt Asmara besonders in der Architektur wiederspiegelt. Erst 1994 wurde das Land unabhängig, aber nicht frei, denn seit diesem Zeitpunkt leben die Eritreer in einer Diktatur. Viele Menschen leben auf dem Land, sind abhängig von der eigenen Landwirtschaft, wo in der Regel von der Viehwirtschaft oder dem Anbau von Mais, Hirse oder Bohnen gelebt wird. Fahrten in die Städte können sich viele nicht leisten, noch dazu dauert die Reise sehr lange, da die Infrastruktur außerhalb der Städte sehr schlecht ist, wie viele der Bilder zeigen. Das Land ist sowohl christlich als auch muslimisch geprägt, die rund fünf Millionen Einwohner sprechen zudem beachtlicher weise 9 unterschiedliche Sprachen oder Dialekte. 
 
Zum Ende zeigt Tekleab auch Fotos von prächtigen Gewändern und Kleidung der eritreischen Frauen und auch Bilder der vielen Wildtiere, diese lassen die Zuhörer staunen.
 
Im Anschluss an den Vortrag gab es schließlich viel Zeit und Gelegenheit, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Tekleab Welday und viele seiner Freunde aus Eritrea, die an dem Abend extra auch gekommen waren, beantworteten dabei viele Fragen, nachdem alle Besucher das Injiera, einen Sauerteigfladen mit verschiedenen Einlagen probierten.
 
Fotograf: Ralf Mützel
 

Startschuss für Kinderkünstlertage im Zeichen Europas

 
Viele Kinder und eine ganze Schar Betreuerhaben den Startschuss für die diesjährigen Ferienspiele des Jugendbüros erlebt. Die Ferienbetreuung steht heuer unter dem Thema „Kinderkünstlertage im Zeichen Europas“. Es sah so aus, als ob der Himmel das Motto unterstützen wollte, denn wegen des leichten Regens standen die Kinder und Eltern unter den eigens aufgestellten Pavillons in der LGS-Arena und erlebten wetterbeding schon einmal das Gefühl, dass es wichtig ist, zusammen zu stehen. Dass die Pavillons auch noch mit einer übergroßen Europa-Fahne geschmückt waren, verdeutlichte das Motto für die nächsten Tage anschaulich: „Leben in Europa“. Mit der Ferienbetreuung durch das Jugendbüro sorgt die Stadt Neumarkt dafür, dass die Kinder berufstätiger Eltern in den Sommerferien angemessen betreut werden und ein abwechslungsreiche Zeit verbringen können. In Vertretung von Oberbürgermeister Thomas Thumann eröffnete Stadträtin und Jugendreferentin Birgit Gärtner gemeinsam mit Sigi Müller, dem Leiter des Jugendbüros, das sechswöchige Ferienprogramm. In der Arena des LGS-Parks danke Gärtner den vielen Helfern für die Planungen und Vorbereitungen sowie den zahlreichen Unterstützern für ihren Beitrag. Heuer sind wieder die Feuerwehr, die Polizei, das Klinikum, die Stadtwerke, das Landratsamt mit seinen Turnhallen, die Stadtgärtnerei, die Sternwarte, die Brücke gGmbH und erstmals auch die Schützen vom SG 1433 Neumarkt dabei. Die Fa. Bionorica spendierte wieder Anhänger für die Ferienpässe und die Fa. Klebl unterstütze spontan und unbürokratisch die Maßnahme mit einem Container, der als Übernachtungsmöglichkeit für die Zeltwachen genutzt werden kann. Die Familie Harrer hat wieder ihre Wiese neben dem Minigolfplatz zur Verfügung gestellt, auf der die jugendlichen Betreuer letzte Woche schon einmal ein imposantes Zeltdorf entstehen ließen. Dies alles, so Sigi Müller, sind beste Voraussetzungen für ein abwechslungsreiches Ferienprogramm. Drei Wochen bleiben die Akteure nun im LGS-Park und die letzten drei Wochen der Sommerferien steht das G6 am Volksfestplatz im Mittelpunkt des Geschehens. Als Startschuss für die Ferienspiele ließ Birgit Gärtner schließlich gemeinsam mit Kindern, Eltern und Betreuern eine Rakete steigen. Spätestens dann wussten alle: Jetzt geht’s los!
 
Foto: Sabrina Kalcher
 

Arbeiten für Parkdeck und Straßenumbau liegen gut in der Zeit

 
Oberbürgermeister Thomas Thumann konnte bei einem Pressetermin verkünden, dass die Arbeiten für die Errichtung eines Parkdecks im Bereich Seelstraße/Sandstraße/Egerländerstraße und die dortigen Straßenbauarbeiten gut in der Zeit liegen. In dem ganzen Areal befindet sich laut Oberbürgermeister Thumann „auch der aktuelle Hotspot der städtischen Investitionen mit einem Gesamtvolumen von weit über 50 Millionen Euro. Mit dem Schlossbad, dem schon 2017 errichteten unterirdischen Regenrückhaltebecken, dem Parkdeck sowie dem Straßenbau in den betroffenen Straßen wird hier ein großes Investitionsprogramm in die Tat gesetzt.“ Oberbürgermeister Thumann wies auf die positiven Effekte hin, die nach Abschluss der laufenden Maßnahmen mit Bau des neuen Parkdecks, Umbau der Sandstraße und Egerländer Straße greifen werden. Vor allem werde in diesem Bereich eine erheblich Ausweitung an Stellplätzen für Freibadbesucher zur Verfügung stehen. Das Parkdeck selber wird so auf dem Areal neben dem unterirdischen Regenrückhaltebeckens angeordnet, dass zwei Ebenen mit insgesamt 103 Stellplätzen entstehen, verteilt auf die untere Ebene mit 67 und die obere mit 36 Abstellplätzen für PKW. Am oberen Ende des Parkdecks an der Egerländerstraße erhält das Freibad bzw. Schlossbad einen neuen Automatenzugang. Im Rahmen der laufenden Arbeiten wurde die Egerländerstraße auf einer Länge von rund 100 Metern rund zwei Meter vom Freibad wegverlegt. Dadurch wurde der Raum für die Schaffung von Senkrechtparkern geschaffen, die früheren platzraubenden Längsparkplätze können entfallen. Auch die Gehwege können so entsprechend angelegt werden. Der neue Zugang zum Freibad ist dann auf kurzem Wege direkt von den 103 Stellplätzen im Parkdeck und den rund 60 Stellplätzen in Sandstraße und Egerländer Straße erreichbar. Darüber hinaus kann an der Egerländerstraße im oberen Bereich wie bisher schon auch einseitig geparkt werden. Zwei Senkrechtparker werden beim neuen Eingangsbereich zudem als Behindertenparkplätze ausgewiesen. Auch etwa 75 Fahrradabstellplätze entstehen im Umfeld des neuen Eingangs, weitere gut 50 kommen in der Sandstraße dazu.
 
 
Für Oberbürgermeister Thumann ist dies eine hervorragende Planung, die die Stadt in diesem Bereich umsetzt und die zu einer deutlichen Verbesserung und Aufwertung führt, auch für die Anwohner. „Das Beste ist“, so Oberbürgermeister Thumann weiter, „dass das Parkdeck gar nicht als Gebäude in Erscheinung tritt. Die Parkdeckfahrbahn wird an der höchsten Stelle nur maximal 80 Zentimeter über der Sandstraße liegen und zugleich zehn Meter von dieser entfernt sein.“ Wie der Leiter des städtischen Straßenbauamts Werner Dietrich ausführte, werden außerdem ein vier Meter breiter Gehweg und daran anschließend die Senkrechtparkplätze an der Sandstraße angelegt. Insgesamt ergebe sich zusammen mit der Eingrünung ein großzügiger Aufenthaltsbereich an der Sandstraße, der nach unten hin noch aufgeweitet wird und wo die genannten Fahrradstellplätze geschaffen werden. Auch ein begehbarer Brunnen mit Sitzgelegenheit wird zur Seelstraße hin noch mit installiert werden. Oberbürgermeister Thumann wies darauf hin, dass das Parkdeck und die genannten Straßen-, Gehweg- und Platzbaumaßnahmen rund 2,5 Mio. Euro kosten. Die Arbeit läuft seiner Ansicht nach in zügigem Tempo, wenn man bedenkt, dass erst im April der Baubeginn gewesen ist.
 
Für Verkehrsreferent Jakob Bierschneider bieten diese zusätzlichen Parkplätze die Gelegenheit, die Situation rund um das Freibad noch mehr zu entzerren. „Wir werden hier eine gute und tragbare Lösung erhalten“, so Verkehrsreferent Bierschneider. „Und ich bin froh, dass eine so optimale Umsetzung dabei verwirklicht wird:“ Oberbürgermeister Thumann dankte den Beteiligten, angefangen bei Christian Petter und seinem Team von Petter Ingenieure über die Projektleitung und die Mitarbeiter der beauftragten Firma Bögl bis zu den Mitarbeitern des Straßenbauamtes der Stadt. Sie haben in guter Zusammenarbeit eine dem Gelände angepasste Planung entwickelt, bei der sich das Parkdeck bestens einfügt und der vorhandene Platz trotzdem optimal genutzt wird. Wie ein Vertreter der Firma Bögl mitteilte, werde der Straßenbau in der Egerländerstraße und der Sandstraße bis November abgeschlossen sein. Dann werden noch Restarbeiten im Bereich des Parkdecks abgewickelt, die bis Jahresende ebenfalls beendet sein sollten.
 
Schon am 20. August soll eine weitere Maßnahme in diesem Baustellenbereich um das entstehende Ganzjahresbad starten. Wie Straßenbauamtsleiter Dietrich erwähnte, beginnen dann die Arbeiten für den Umbau der Seelstraße zwischen der Sandstraße und der Mühlstraße. Dabei erhält sie einen leicht vom Bad weggezogenen neuen Verlauf, der Platz für Gehwege und den Zugang zum Bad schaffen soll. Die Fertigstellung im südlichen Teil der Seelstraße soll noch heuer erfolgen, der Abschnitt am neuen Schlossbad bis zur Mühlstraße wird dann im Frühjahr 2020 fertiggestellt sein. Sichergestellt ist auf alle Fälle, dass die Straßenbauarbeiten ums Schlossbad bis zu dessen Eröffnung abgeschlossen sind. Die Umbaumaßnahme in der Seelstraße wird rund 1,5 Mio. Euro kosten. Ausführende Firma wird dort die Firma Mickan sein.
 
Fotos: Dr. Franz Janka/Stadt Neumarkt
 

10. Fischer Automobile Firmenlauf - Bilder + Video

Heute fand der 10. Fischer Automobile Firmenlauf in Neumarkt statt. 136 Firmen schickten ihre über 2400 Mitarbeiter auf die 5 Kilometer lange Strecke. „Dabei sein ist alles“ war das Motto für die Teilnehmer. Um 18:30 Uhr erfolgte der Startschuss auf dem Neumarkter Volksfestplatz. Der Rundkurs führte die Sportler am Kanal entlang über den LGS-Park wieder zurück auf den Volksfestplatz, auf dem jeder Läufer von den Zuschauern mit Applaus empfangen wurde.

Zu den Bildern: KLICK

Das Startvideo finden Sie hier: KLICK

Den Zieleinlauf gibt es hier: KLICK

Muhammed Talha Memis ist süddeutscher Meister im Judo

Muhammed Talha Memis ist süddeutscher Meister im Judo

Während in München die Sicherheitskonferenz im Bayerischen Hof tagte, und der 1.FC Bayern München noch über das Spiel gegen Augsburg sinnierte, kämpfte in München Großhadern ohne jeglichen Polizeieinsatz die süddeutsche Judojugend der Altersklasse U18 ( Jahrgang 2002 bis 2004) ihre Meister aus. Ging es doch darum einen Medaillenplatz und damit die Startberechtigung zur Deutschen Meisterschaft am 2. und 3. März in Leipzig zu erringen.
 
Gut 200 Athletinnen und Athleten aus ganz Süddeutschland trafen sich zu dieser Veranstaltung im Olympiastützpunkt beim TSV Großhadern. Zwei bayerische Athleten dieser Altersklasse waren nicht mit dabei, hatte sie doch der Bundestrainer zum Cadet European Judo Cup ins spanische Fuengirola geschickt.
 
Aus der Gewichtsklasse von Muhammed Talha Memis ( -55Kg) war aber keiner in Spanien, so dass alle schweren Brocken aus Süddeutschland anwesend waren.
 
16 Starter dürfen maximal auf der Süddeutschen antreten, wenn sie sich durch alle Instanzen gekämpft haben. 4 Athleten konnten in der 55Kg-Klasse  krankheitsbedingt nicht antreten, sodass Memis als amtierender bayerischer Meister mit einem Freilos starten durfte. Im weiteren Verlauf der Kämpfe sollte er dann nur noch auf Bayern treffen, da die Kollegen aus Bayern die anderen Süddeutschen Starter schon abserviert hatten. Sein erster Gegner war, der wie entfesselt kämpfende, Lucas Bornschein vom ESV Ingolstadt. Zum Ende der regulären Kampfzeit von vier Minuten stand es unentschieden, aber bei Bornschein war die Luft raus. Hier zahlte sich für Memis das sehr konditionsintensive Training seines Heimatvereins aus. Nach 30 Sekunden im Golden Score ( Verlängerung) konnte er mit einen Schulterwurf auf Ippon den Kampf zu seinen Gunsten entscheiden.
 
Sein nächster Gegner war Maxim Gusselnikov vom Jahn Nürnberg. Gut drei Minuten dauerte es bis der Kampf mit Memis’ Spezialtechnik -Festhalter im Bodenkampf- beendet war. Der Einzug ins Finale war gesichert.
 
Sein Gegner, wie auf der Bayerischen zwei Wochen zuvor, der 1 ½ Jahre ältere Vusal Mustafayev vom Post SV Coburg. Dieser kämpfte diesmal aktiver, um sich nicht wieder mit Strafen zu verlieren. Knapp 50 Sekunden vor Ende der regulären Kampfzeit schaffte Memis mit einem Ura-Nage( Ausheber) die Führung mit einer kleinen Wertung. Anstatt den Kampf jetzt über die Zeit zu bringen und den Titel sicher einzufahren wollte er es aber wissen, und handelte sich in der Folge kurz vor Schluss einen Konter und somit die Verlängerung im Golden Score ein. Nach 30 Sekunden sah er dann seinen Chance zum Ko-uchi-makikomi (kleines Inneres Mitfallen). Dieser Wurf wurde durch die Kampfrichter mit Ippon bewertet, und Muhammed Talha Memis war Süddeutscher Meister.


 
Die Judoabteilung wünscht viel Erfolg auf der Deutschen Meisterschaft am 2.und 3. März in Leipzig
 
Text und Bilder: Reiner Brinkmann
 

Fibalon Baskets: Talente aus Chemnitz am Ende zu stark für dezimierte Neumarkter

Am Mittwoch den 31.10. empfingen die Hausherren in der Mittelschule West die jungen Talente aus Chemnitz. Weil an diesem Spieltag keine NBBL und Pro A Spiele der Chemnitzer ausgetragen wurden, war Chemnitz vollzählig in Neumarkt vertreten.

Die Neumarkter dagegen mussten leider auf ein paar wichtige Säulen verzichten. Mit Max Richter, zweitbester Punktesammler der Neumarkter und Burim Aliu fehlten gleich zwei gestandene Point  Guards in der Rotation von Coach Mario Görhing. Auch das Neumarkter Talent Paul Trummeter hatte sich entschieden, NBBL in Nürnberg zu spielen. Somit war die Position 1 sehr dünn besetzt. Nico Dilukila hatte sich der Aufgabe angenommen und mehr als einen soliden Job vorne wie hinten geleistet.  

Im ersten Viertel hatten beiden Mannschaften etwas Schwierigkeiten ins Spiel zu finden. Nach Drei Minuten fielen die ersten Punkte. Nach 8 Min. hatte die Heimmannschaft die Intensität gefunden, die  nötig war, um gegen die Chemnitzer an diesem Tag zu bestehen. Chemnitz jedoch konnte in dieser Phase stets antworten und entschied teilweise mit leichten Punkten das erste Viertel mit 20:14 für sich. Man merkte, dass unserer Mannschaft noch zu oft die Aggressivität und Kommunikation in der Verteidigung fehlte.

Im zweiten Viertel wendete sich dann etwas das Blatt. Durch viele Hussle Play´s, die oft von Andi Rosca angeführt wurden, hat man es geschafft, gut aus der Verteidigung in den Angriff zu finden. Das Tempo war klar das von den Neumarktern. Milan Marinkovic, der sich langsam aber sicher immer besser ins Team findet, konnte nach Steal mit einem krachenden Dunk abschließen und setzte damit ein Ausrufezeichen. Zur Halbzeit stand es 36:37 aus Neumarkter Sicht.

Die zweite Halbzeit hatte dann viele Höhen, aber mindestens genauso viele Tiefen. Neumarkt wie Chemnitz lieferten sich zum Start des Viertels eine Defensiv-Schlacht mit vielen Fouls und nur bedingt sehenswerten Aktionen. Das Viertel ging mit 15:9 an Chemnitz, die sich damit wieder einen 7 Punkte Vorsprung zum Viertelende verdienten. Die Schlussphase dagegen wurde deutlich offensiver. Chemnitz, die immer wieder von außen mit einem ziemlich sicheren Leon Hoppe (4 Dreier) punkteten, hatten eine gute Inside – Outside Mischung gefunden und mit solider Verteidigung am Ende das letzte Viertel mit 22:18 entschieden.

Am Ende des Tages bleibt zu sagen, dass definitiv für uns mehr drin gewesen wäre. Jedoch hat Neumarkt für ein „hätte, wenn und aber“ keine Zeit. Denn am Sonntag steht zum ersten Pokalspieltag der VFL Treuchtlingen vor der Tür. Eine sehr erfahrene Regionalliga 1 Mannschaft, die im Moment auch versucht in Ihr gewohntes Spiel zu finden. Das Spiel wird am 4.11. um 18 Uhr im Willibald-Gluck-Gymnasium stattfinden.

Foto: Andy Rosca
 

Ausverkauftes Haus

Geli Huber und Otto Göttler füllten mit ihrer „Unverschämten Wirtshausmusik“ am Samstag die Kneipenbühne bis auf den letzten Platz; und keiner der zahllosen Gäste bereute es, dem phantastischen Duo zu lauschen, obwohl in der engen Kneipe sogar die Tische hatten verbannt werden müssen, um mehr Raum zu schaffen. Die Königsdorferin und der Giesinger erwiesen sich nämlich als hervorragende Musikanten, die den ganzen Abend über einen authentischen bayerischen Zwiegesang hinlegten und sich auch an ihren Instrumenten als absolut hieb- und stichfest erwiesen. Darüber hinaus deckten sie von lyrischen, klassisch anmutenden Instrumentalstücken über ausgefuchste Zwiefache bis hin zu Walzern und Polkas mühelos die Palette dessen ab, was man als bayerische Folklore bezeichnen kann. Und Otto Göttler, der schelmische Conférencier, hatte wunderbare Zwischentexte auf Lager, mit denen er seine ebenso charmanten wie hinterfotzigen und kritischen Lieder vorbereitete – oft in rasantem Tempo und auf diversen Instrumenten präsentiert, als da wären: Ukulele, Akkordeon, Konzertina und Trompete. Geli Huber an der Harfe und dem Hackbrett (und einmal ganz kurz an der Blockflöte) erwies sich als absolut ebenbürtige Partnerin, die ebenso wenig aufs Maul gefallen ist wie der Initiator des „Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinns“. So muss Volksmusik sein: lebendig, unverfälscht, kritisch, humorig. Besser geht’s kaum.

Foto: Kneipenbühne